Treuhand Burgdorf – Fusionsgesetz


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Durch die Fusion können zwei Gesellschaften zu einer einzigen Einheit verschmelzen. Die Nächste sind die wichtigste Schritte der Fusion:

 

  1. Ev. Zwischenbillanz
  2. Fusionsvertrag - Dieser ist das zentrale Dokument einer Fusion und benötigt die Zustimmung der Gesellschafter an einer Gesellschaftsversammlung.
  3. Fusionsbericht - Die obersten Leitungsorgane verfassen im nächsten Schritt einen Fusionsbericht. Kleine und mittlere Unternehmen können jedoch auf den Fusionsbericht verzichten, wenn alle Gesellschafter zustimmen.
  4. Prüfungsbericht - Im nächsten Schritt muss ein zugelassener Revisionsexperte den Fusionsvertrag, den Fusionsbericht und die verwendete Bilanz prüfen, falls es sich bei der übernehmenden Gesellschaft um eine Kapitalgesellschaft oder eine Genossenschaft mit Anteilsscheinen handelt. Auch auf die Prüfung können kleine und mittlere Unternehmen verzichten, wenn alle Gesellschafter zustimmen.
  5. Einladung Gesellschaftsversammlung
  6. Ev. Informationspflichten
  7. Fusionsbeschluss - Der Fusionsbeschluss muss von einem Notar öffentlich beurkundet werden. Es gilt zu beachten, dass die Gesellschafter vor dieser Beschlussfassung ein 30-tägiges Einsichtsrecht in die relevanten Dokumente haben. Die beteiligten Gesellschaften müssen dazu an ihrem jeweiligen Sitz den Fusionsvertrag (wenn nötig auch Fusions- und Prüfungsbericht), die Jahresrechnungen und Jahresberichte der letzten drei Geschäftsjahre zur Einsicht auflegen. Auch auf die Einsicht kann verzichtet werden, sofern alle Gesellschafter zustimmen.
  8. Handelsregisteranmeldung
  9. Rechtwirksamkeit mit Handelsregister-Eintrag -  Im Zeitpunkt der Eintragung gehen auch alle Aktiven und Passiven per Universalsukzession auf die übernehmende Gesellschaft über.

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